Geschenktes Geld flutet die Märkte

Erstaunlich wie robust sich die Aktienmärkte im Mai 2020 präsentierten. Nichts war von der Börsenweisheit «Sell in May and go away» zu spüren, obwohl es mehr als genug Gründe gegeben hätte diesen Slogan in die Tat umzusetzen. Schockzahlen aus der Wirtschaft in Europa und Übersee werden als vorübergehende Schwächesignale abgetan, Konkurse von Unternehmen werden als gesunde Bereinigungen dargestellt und ein drohender Nachfrageausfall der Verbraucher wird aufgrund der staatlichen Unterstützungen als gering eingestuft.

Auch die sich abzeichnende Öffnung einzelner Länder, die sicherlich positiv für die Wachstumsaussichten sein werden, ändern an den schwachen vorauslaufenden Wirtschaftsindikatoren nicht wirklich viel. Der Schaden durch das Virus ist angerichtet und die Folgen werden sichtbarer, auch wenn sich Covid-19 auf dem Rückzug befindet und alle beginnen sich mit der sogenannten neuen Normalität zurechtzufinden. Offensichtlich gehört den Mutigen oder Optimisten die Welt, die weiter in die Zukunft schauen und die erhofft starken Wachstumsraten im Jahr 2021 bereits feiern. 

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